Faszination iPhone Teil 1: Stressreduktion

Januar 30, 2010 um 2:55 pm | Veröffentlicht in Apple, iPhone, leben, mobil, technik | Hinterlasse einen Kommentar

Das iPhone hat meinen Alltag sehr viel mehr verändert und geprägt als ich es je für möglich gehalten hätte. Nach und nach werde ich hier die verschiedenen Veränderungen beschreiben, die das iPhone verursacht hat.

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Bild von Jacob Bøtter

Die erste Veränderung ist eine deutliche Stressreduktion. Jetzt kann man sich natürlich fragen, wie das iPhone zur Stressreduktion beiträgt, schließlich lese ich im Netz auch immer wieder, dass das „always on“-Prinzip des iPhone manche Leute sehr stresst und entnervt. Bei mir ist genau das Gegenteil der Fall. Das hat mit in erster Linie mit Psychologie zu tun. Durch das iPhone kann ich jederzeit auf allen meinen wichtigen Kanälen (E-Mail, Chat, Telefon, SMS) kommunizieren, auf alle meine wichtigen Unterlagen und Materialien zugreifen (Evernote, Dropbox) und steh auch in einer fremden Stadt nicht orientierungs- und planlos in der Gegen herum (Maps, Qype usw.). Auf den konkreten praktischen Nutzen der einzelnen Apps und Funktionen gehe ich in den folgenden Teilen dieser Serie noch ein. Das Gesamtpaket vermittelt mir auf jeden Fall das Gefühl, so ziemlich alles was für meine Arbeit oder meine privaten Projekte wichtig ist auch unterwegs erledigen zu können.

Nein, das hat nichts damit zu tun, dass ich sonst die „Angst“ hätte, etwas wichtiges zu verpassen. Es hat viel mehr damit zu tun, dass ich das Gefühl habe, meine Zeit flexibel nach meinen Vorstellungen nutzen zu können. Ich leibe Flexibilität und die Möglichkeit, spontan Dinge auch unterwegs tun zu können und das iPhone bietet mir genau diese Möglichkeit.

Dieses Gefühl, das meiner Erfahrung nach übrigens sehr viel mit der Realität zu tun hat, tut mir unheimlich gut. Und es reduziert den Stress „Du musst nachher das noch machen, geht aber erst wenn du daheim bist“ ganz extrem.

Ein sehr befreiendes Gefühl.

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