Schreiben ist…

August 27, 2011 um 9:29 pm | Veröffentlicht in Ausgleich, inspiration, Schreiben | Hinterlasse einen Kommentar
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Schreiben. Dieser Vorgang erscheint uns so einfach, wir nehmen ihn schon gar nicht mehr bewusst wahr. Und doch ist er so komplex, so voller Bedeutung und Energie.
Schreiben kann Probleme lösen, scheinbar unüberwindbare Barrieren verschwinden lassen. Schreiben ist Meditation, ich nennen es das „Atmen des Geistes“, manchmal auch des Herzens.

Es gibt Worte, die drängen nach draußen, wollen unbedingt gehört, gelesen werden. Sie schlummern lange in uns, doch dann ist ihre Zeit gekommen, die Zeit des Schreibens.
Schreiben regt die Gedanken an, bringt Prozesse und Veränderungen in Gang.

Schreiben ist wie atmen: natürlich und doch so unendlich wichtig.

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Freude ist, was du draus machst

März 27, 2011 um 4:02 pm | Veröffentlicht in inspiration, leben | Hinterlasse einen Kommentar
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Fotograf unbekannt, via Linkriss Wer den Fotograf kennt, sagt mir bitte Bescheid. Danke :-).

Der Spruch des Fotos ist meiner Meinung nach ein wunderbares Lebensmotto. Es gibt immer zwei Möglichkeiten, die Dinge zu sehen. Bin ich traurig, weil etwas schönes endet oder freu ich mich, dass ich es erleben durfte? Bin ich genervt und gestresst, weil beruflich viel los ist oder schätze ich mich glücklich, dass ich einen Job habe?

Beispiele finden sich sicherlich genug, deshalb fasse ich die Aussage so zusammen:
Glück ist, was du draus machst.

Es liegt an uns, wie wir mit den Menschen, Dingen und Ereignissen in unserem Leben umgehen.

P.S.: Falls jemand weiß, wer der Fotograf des tollen Bildes ist, meldet euch bitte bei mir. Ich würde das wirklich gern ergänzen. Danke euch.

Veränderungen im Leben – Veränderungen im Schreiben

September 12, 2010 um 7:29 pm | Veröffentlicht in Ausgleich, Glaube, inspiration, leben, persönlich, philosophie, Schreiben | 1 Kommentar

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Lange ist mein letzter Post mit der Ankündigung der Artikelserie zur Smartphonesuche her. Die Artikel sind geschrieben, nur veröffentlicht habe ich sie, wie ihr gemerkt habt, noch nicht. Sie passten ganz einfach nicht zu dem Stil, der gerade mein Schreiben bestimmt.

Wer mir auf Twitter und/oder Facebook folgt hat gemerkt, dass ich dort regelmäßig schreibe, Dabei geht es vor allem um die kleinen ,schönen Dinge des Lebens, darum, wie ich mein Leben genieße und was ich für andere Menschen für inspirierend halte.

Die Technikthemen sind in letzter Zeit in den Hintergrund getreten. Nicht was mein Interesse betrifft, wohl aber meine Kommunikation nach außen. Dazu kommt, dass sich auch mein Interesse und mein Umgang mit Technik und Gadgets verändert hat. Während ich noch nicht all zu langer Zeit immer dem neuesten und besten hinterher gehechelt bin merke ich, dass das inzwischen nicht mehr gilt. Jetzt ist es so, dass ich Technik noch mehr verwende als davor, jedoch Wert auf Funktion und Usability lege. Es muss nicht mehr das Neueste sein, im Gegenteil habe ich mich in manchen Bereichen bewusst gegen Neuanschaffungen entschieden und dafür meine „alten“ Geräte wieder verstärkt genutzt. Es geht jetzt nicht mehr darum neu zu kaufen, sondern die bestehende Hard- und Software so gut als möglich zu nutzen und neue Anwendungen dafür zu finden.

Kurz: statt neu kaufen bin ich jetzt auf der ich-mache-so-viel-ich-kann-aus-dem-was-ich-habe-und-werde-lieber-mal-kreativ-und-improvisiere-Schiene unterwegs. Und ich muss ehrlich sagen: das fühlt sich super an! 🙂 Das alles hat sicher auch damit zu tun, dass ich gerade wieder sehr viel Ballast, sowohl innerlich als auch äußerlich, los gewordnen bin und immer noch ausmiste und entrümpele.

Für das Blog bedeutet das: ich werde regelmäßig, zwei oder drei mal die Woche, schrieben. Über welche Themen weiß ich noch nicht, vielleicht überarbeite ich auch meine Smartphone-Artikel und stell die als erstes mal online. Das werde ich ganz spontan entscheiden. Macoholic.de ist mein privates Blog und hier will ich mich nicht limitieren oder auf ein bestimmtes Thema festlegen. Das tute ich schon in anderen Blogs für die ich schreib und vielleicht auch noch schreiben werde.

Wer also damit leben kann, dass das hier kein reines Technik-Blog ist und das hier völlig unterschiedliche Themen behandelt werden, den lade ich herzlich ein, hier mit zu lesen und gerne auch zu kommentieren. Ich freu mich drauf und ich hoffe, dass das auch für euch gilt. Und selbst wenn es niemand lesen würde: mir macht es Spaß und es tut mir gut! 🙂

 

Überraschungen – gut oder schlecht?

April 27, 2010 um 8:41 pm | Veröffentlicht in Ausgleich, Glaube, inspiration, leben, persönlich | Hinterlasse einen Kommentar

Bumm! Zack! – Völlig ohne Vorwarnung, ohne Anzeichen und ohne das es zu erwarten war passiert es – Überraschung! Das etwas nicht nach Plan läuft, anders kommt als gedacht oder sich in eine völlig andere Richtung entwickelt als angenommen, ich denke das passiert jedem und jeder von uns täglich. Und zwar sowohl im positiven wie auch im negativen Sinne.

Nicht alle Überraschungen sind gut, aber ganz gewiss sind auch nicht alle schlecht. Doch oft spielt es gar keine Rolle, welcher Art die Überraschung ist. Viel entscheidender ist doch meistens, wie wir damit umgehen und darauf reagieren. Unvorhergesehen Ereignisse stellen uns immer wieder vor Entscheidung, mit denen wir absolut nicht gerechnet haben und die wir uns oft ersparen wollen. Wenn ich jetzt nur sehe, dass etwas nicht nach Plan lief, etwas schief gegangen ist, ich es nicht geschafft habe, alles genau so zu machen wie ich es wollte, dann ist eine Überraschung, jede Überraschung, negativ.

Wenn ich jedoch sehe, dass sich etwas anders entwickelt als angenommen und mir dann zuerst einmal anschaue, was sich dadurch jetzt verändert und welche Konsequenzen diese Abweichung hat, dann steht ich der Überraschung zunächst neutral gegenüber. Ich will hier nicht so weit gehen zu behaupten das man in jeder Überraschung oder Veränderung die Chance sehen sollte. Sicherlich bietet eine jede Überraschung neue Chancen, aber in der Realität kann zumindest ich nicht unter allen Umständen nach dem positiven suchen. Manchmal ist das einfach gar nicht dran und wäre viel zu schmerzhaft.

Doch neutral an die Sache heran gehen, nicht sofort urteilen, erst einmal die neue Lage bewerten, ist sicher kein Fehler. Wir tun das eigentlich immer, nur eben intuitiv und unbewusst, was völlig okay ist. Doch das bedeutet dann eben, alles zu betrachten, sowohl das positive als auch das negative an einer Überraschung.

Wie komme ich darauf? Heute habe ich mal wieder eine Überraschung erlebt, ein Ereignis, das sich nicht vorher sehen lies. Was sich daraus ergibt und ob das eher positiv oder eher negativ wird kann ich jetzt noch nicht sagen. Doch ich bin offen für jede Entwicklungsrichtung und schau mir das mal an. Bin sehr gespannt darauf. Was mir immer hilft: mein Glaube. So habe ich nämlich die Gewissheit, dass Gott immer schon im Vorfeld da ist und alles lenkt und das er, egal was kommt, seinen Engelschutz und seine Hilfe schenkt.

Bei allen menschlichen Sorgen doch ein sehr gutes Gefühl.

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