iPad pur – Review eines iPad-Ständers

Juni 1, 2011 um 7:32 pm | Veröffentlicht in Apple, mobil, review, technik | Hinterlasse einen Kommentar

Wie auch immer man zu Apple stehen mag: das iPad ist – von den Verkaufszahlen her – nach wie vor die unangefochtene Nummer 1 unter den Tablet-Computern. Das Gerät ist sexy und echt praktisch. Zugegeben, niemand braucht zwingend ein iPad, aber nach kurzer Nutzung wollen es die wenigstens wieder hergeben. Eben dieses unaufdringliche „Einschleichen“ in den täglichen Workflow ist meiner Meinung nach ein wesentlicher Grund für den enormen Erfolg des iPads.

Und was passiert ganz automatisch, wenn sich ein Produkt so gut verkauft? Richtig, die Zubehör-Hersteller springen alle auf den fahrenden Zug auf und werfen unzählige Produkte auf den Markt. Da das iPad zwar praktisch ist, sich aber so gar nicht gescheit aufstellen lässt, sind es vor allem Hüllen und Cases, die es in allen möglichen Variationen zu kaufen gibt. Jochen Mai von der Karrierebibel hat vor kurzem das Executive Case von Stilgut vorgestellt und ist damit sehr zufrieden. Wer es minimalistischer will, wird – beim iPad 2 – wahrscheinlich auf das Smartcover von Apple zurück greifen. Weniger geht nicht, oder? Doch, lesen sie einfach weiter! Continue Reading iPad pur – Review eines iPad-Ständers…

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Zwei neue Serien und eine Rezension

Januar 24, 2010 um 8:30 pm | Veröffentlicht in Netzkultur, review, technik | Hinterlasse einen Kommentar
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Foto von HydaspisChaos

In letzter Zeit habe ich recht viel nachgedacht, auch über dieses Blog und was ich damit anfangen will. Ergebnis dieser vielen Gedanken sind zwei neue Serien, die ich mit dem heutigen Post starten will. Dazu kommt dann noch eine Rezension, aber der Reihe nach.

Die eine Serie resultiert aus einer Interview-Reihe auf dctp.tv die sich „Meinungsmacher“ nennt. Hier interviewt Philip Banse eine ganze Reihe bekannter Blogger und Internetgrößen. Die Interview-Reihe gibt es schon eine ganze Weile, doch ich komme been erst jetzt dazu mir die Filme mal anzuschauen und muss sagen: sehr geniale Interviews mit viel Inspirations-Potential! Ich empfehle jedem sich die Videos mal anzuschauen. Die Inspiration die ich aus den Interviews ziehe werde ich hier in verschiedene Artikel zur Netzkultur umsetzen.

Die zweite Serie hat mit dem, für mich, faszinierendsten Gerät zu tun, das ich die letzten Jahre entdeckt habe. StammleserInnen wissen jetzt schon um was es geht: das iPhone. Natürlich wurde schon sehr viel dazu geschrieben und ich will garantiert nicht den x-ten technischen Artikel dazu schreiben. Viel mehr werde ich in einer Serie die Veränderungen beleuchten, die das iPhone in meinem Alltag bewirkt hat.

Dazu kommt noch eine Rezension des neuen Buches „Meconomy“ von Markus Albers. Markus hat mir freundlicherweise ein Rezensionsexemplar seins neuen Buches zu kommen lassen und ich freu mich tierisch darauf, es vollends durch zu lesen und dann hier darüber zu schreiben.

Das ist nun die Planung für die kommenden Wochen. Ihr seid herzlich eingeladen dazu eure Meinung und Ideen in den Kommentaren mit zu teilen :-).

Teilen ist so schön…. Tethering auf dem iPhone

Januar 5, 2010 um 5:54 pm | Veröffentlicht in Apple, iPhone, review, technik | Hinterlasse einen Kommentar

So genial das iPhone ist, so frustrierend sind manche Grenzen die ihm künstlich auferlegt werden. Um diese Grenzen zu umgehen gibt es den Jailbreak, den ich sehr gerne und intensiv nutze. Die Grenze um dies es heute geht ist das Tethering*.

Bekannter Weise kann in Deutschland bei T-Mobile das Tethering als Zusatz-Option gebucht werden. Doch wie sieht es denn mit SIM-Lock freien Importgeräten aus? Davon gibt es gar nicht so wenige in Deutschland und es gibt aktuelle keine offizielle Möglichkeit, das Tethering unter iPhone OS 3.1 zu nutzen.

Einige iPhone-user sind deshalb nach wie vor auf iPhone OS 3.0 unterwegs. Ich selbst nutze die aktuelle Version 3.1.2 und habe ein von Werk aus geunlocktes iPhone 3 G das ich im O2-Netz betreibe. Dennoch nutze ich Tethering gerne und oft. Die Vor- und Nachteile von Tethering im Gegensatz zu einem UMTS-USB-Stick beschreibt Tim Pritlove im letzten Mobile Macs Podcast sehr gut, finde ich.

Welches Programm nutze ich also um Tethering zu ermöglichen?

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MyWi ist das Programm meiner Wahl. Zu finden ist es inzwischen nicht mehr in Cydia sondern nur noch in der Rock-Your-Phone-App. Das Programm kostet einmalig 9,99 $, es gibt jedoch eine 10-tägige Testversion. Das Programm bietet zum Einen die Möglichkeit eine Wifi-Ad-Hoc-Netzwerk zwischen iPhone und Laptop aufzubauen. Daneben bietet es jedoch die Option das iPhone eigene USB- und Bluetooth-Tethering wieder zu aktivieren. Diese Möglichkeit nutze ich gerne und intensiv, denn ich finde die eingebaute Tethering-Option sehr elegant und gut gelöst.

Warum zahle ich für eine Funktion die eigentlich kostenlos im iPhone vorhanden ist? Vom Dev-Team war immer wieder zu hören dass sie die Möglichkeit bringen wollten, die iPhone eigene Tethering-Option wieder zu aktivieren. Trotz längerer Recherche habe ich bis heute keinen funktionierenden und leicht zu benutzenden Hack gefunden mit dem das möglich wäre. Es gibt zwar anscheinend eine sehr äh experimentelle Möglichkeit Tethering wieder zu aktivieren, doch das sieht mir zu instabil aus um es versuchen zu wollen.

Da zahle ich dann lieber meine 9,99 $ für MyWi und nutze stabiles und elegantes Tethering mit dem iPhone. Eine für mich inzwischen extrem wichtige Funktion.

Nutzt ihr Tethering? Wenn ja wie? Offiziell oder über andere Wege?

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*Tethering bedeutet, ganz laienhaft erklärt, dass die Internetverbindung des iPhones für den Laptop freigegeben wird und das ich über mein iPhone online gehen kann. Und bitte, ich weiß dass das technisch extrem ungenau ist, sinngemäß stimmt es aber denk ich. 😉

Review: Snow Leopard – Teil 1: Installation

September 5, 2009 um 7:03 pm | Veröffentlicht in Apple, review, technik | 2 Kommentare
Apples neuestes Betriebssystem, Mac OS X 10.6 Snow Leopard ist jetzt eine Woche im Handel. Viel wurde im Netz dazu geschrieben und auch der erste Patch-Release 10.6.1 soll angeblich bereits in der Mache sein. Am Freitag war Release-Tag und am Samstag hab ich mir einen Ausflug in den großen Gravis in Stuttgart gegönnt und die neueste Katze aus dem Hause Apple ist auf meinem MacBook eingezogen.
Im Lauf der nächsten Tage werde ich hier mein ganz subjektiven Erfahrungen mit dem neuen System vorstellen. Zuerst zur Hardware: es handelt sich um ein weißes MacBook Core2Duo aus dem Jahr 2007. Das heißt der Grafik-Chip ist noch die onboard Intel GMA 950. Das Book ist auf 4 GB RAM und eine 250 Platte aufgerüstet.
Die Installation lief reibungslos hat aber etwas gedauert. Das lag in erster Linie daran, das Apple bei der Installation nur noch die Optionen Update oder Neuinstallation anbietet, „Archive and install“ ist weggefallen. Meine Partition war jedoch falsch formatiert, daher kam Update nicht in Frage. Also habe ich neuinstalliert und meine Daten mit dem Migrationssistenten von meinem TimeMachine-Machine Backup importieren lassen. DAS hat mal richtig lang gedauert, etwas mehr als 200 GB wurden per Firewire innerhalb von knapp 3 Stunden übertragen. Seit dem läuft allerdings alles ziemlich gut, dazu aber mehr im nächsten Teil.

Apples neuestes Betriebssystem, Mac OS X 10.6 Snow Leopard ist jetzt eine Woche im Handel. Viel wurde im Netz dazu geschrieben und auch der erste Patch-Release 10.6.1 soll angeblich bereits in der Mache sein. Am Freitag war Release-Tag und am Samstag hab ich mir einen Ausflug in den großen Gravis in Stuttgart gegönnt und die neueste Katze aus dem Hause Apple ist auf meinem MacBook eingezogen.

Im Lauf der nächsten Tage werde ich hier mein ganz subjektiven Erfahrungen mit dem neuen System vorstellen. Zuerst zur Hardware: es handelt sich um ein weißes MacBook Core2Duo aus dem Jahr 2007. Das heißt der Grafik-Chip ist noch die onboard Intel GMA 950. Das Book ist auf 4 GB RAM und eine 250 Platte aufgerüstet.

Die Installation lief reibungslos hat aber etwas gedauert. Das lag in erster Linie daran, das Apple bei der Installation nur noch die Optionen Update oder Neuinstallation anbietet, „Archive and install“ ist weggefallen. Meine Partition war jedoch falsch formatiert, daher kam Update nicht in Frage. Also habe ich neuinstalliert und meine Daten mit dem Migrationssistenten von meinem TimeMachine-Machine Backup importieren lassen. DAS hat mal richtig lang gedauert, etwas mehr als 200 GB wurden per Firewire innerhalb von knapp 3 Stunden übertragen. Ein sehr positiver Effekt von Snow Leopard wurde sofort sichtbar: ca. 17 GB mehr freien Speicherplatz zeigte mir mein Finder an. Auch wenn ein Teil davon auf die neue Rundung zurückzuführen ist, mehr Speicherplatz tut definitiv gut. Die meisten Programm laufen recht gut es jedoch einige Ausnahmen. Dazu aber mehr im nächsten Teil.

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