Erster Eintrag mit Macjorunal

November 15, 2008 um 11:05 pm | Veröffentlicht in Uncategorized | Hinterlasse einen Kommentar
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So, gerade habe ich mir Macjournal geleistet. ich schreibe zwar sehr gerne Tagebuch auf Papier, jedoch bin ich beim Tippen einfach deutlich schneller als von Hand und das war, zumindest in der letzten Zeit, immer wieder eine große Hemmschwelle für mich.

Ich teste jetzt auch, ob Macjournal MarsEdit als Blog-Editor ablösen kann, wenn ja hätte ich eine MarsEdit Lizenz übrig :-).

Quellen für Organisationsstrategien im Netz

November 11, 2008 um 11:18 am | Veröffentlicht in Uncategorized | Hinterlasse einen Kommentar
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Thorsten hat vor kurze auf seinem Blog dazu aufgerufen eine Linksammlung zum Theme Organisation zu starten. Inzwischen hat die ganze Sache begonnen. Es wird sicher interessant zu sehen, wer welche Seiten empfiehlt und ich hoffe ehrlich gesagt darauf, die eine oder andere Informations-Goldgrube dort zu finden :-):

Wenn ihr mitmachen wollt, worum ich euch herzlich bitte, legt euch doch bitte einen delicious Account zu und tagt die entsprechenden Bookmarks mit dem Tag „macoholic“. Danke euch, ich geh jetzt weiter Bookmarks setzen :-).

Kommunikationsgewohnheiten und Technik = Veränderung

November 3, 2008 um 10:38 pm | Veröffentlicht in Uncategorized | Hinterlasse einen Kommentar
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Heute habe ich mir den neuen iPhoneblog-Podcast angehört und dabei kam mit spontan die Idee für den heutigen Artikel. Alex Olma hat im Podcast darüber gesprochen, wie sehr das iPhone seine Kommunikationsgewohnheiten verändert hat. Beim zuhören habe ich festgestellt, dass es mir sehr ähnlich geht.

Wenn ich mir anschaue, wie ich kommuniziert habe bevor ich UMTS-Modem und iPhone in Benutzung hatte, dann sehe ich eine eindeutige Veränderung. Grundsätzlich hat sich bei mir im Hinblick auf Kommunikation sehr viel verändert. Vor wenigen Jahren noch war ich der totale Internet- und Handy-Ablehner. Lange hatte ich kein Handy und Internet? Brauch ich nicht! Das war meine Einstellung. Heute, nur wenige Jahre später nutze ich das Internet für sehr viele Aktivitäten, für Kommunikation, Arbeit, Hobby, Kreativität usw. Mit dem iPhone bin ich praktisch ständig online, das UMTS-Modem erlaubt es mir sehr unabhängig auch in Cafes und im Zug zu arbeiten. Das Internet ist für mich Kommunikations-, Informations- und Arbeitsmedium geworden.

Die Technik bietet mir die Möglichkeiten und inzwischen auch zu Preisen, die ich mir leisten kann. Nein, ich arbeite nicht mit den neuesten Geräten, aktuelle Generation von UMTS-Modem, MacBook und iPhone sind schon wieder deutlich weiter als meine Geräte. Trotzdem bin ich sehr zufrieden damit, alles funktioniert so wie es soll, zumindest meistens, und ich kann echten Mehrwert daraus ziehen.

Ist diese neue Kommunikationsgewohnheit jetzt nur positiv? Sicher nicht! Es geht für mich immer wieder darum den schmalen Grad zwischen Selbstzweck und sinnvollem Einsatz zu finden. Ein zu viel an Kommunikation und vor allem Information kann mich extrem lähmen und blockieren und extrem Zeit fressen. Sinnvoller Einsatz des Internets und der Technik ist toll und macht Spaß, zu viel des Guten macht mich unproduktiv und „müllt“ mir den Kopf zu, mir fehlen dann einfach die kognitiven Ressourcen, um sinnvoll arbeiten zu können. Daher muss ich bewusst auf Ausgleich achten, darauf, auch vom Rechner weg zu kommen und real, offline etwas zu tun, aktiv zu bleiben.

Wie sieht das denn bei euch aus, haben sich eure Kommunikationsgewohnheiten in den letzten Jahren und Monaten verändert? Welche Rolle spielt für euch Technik und das Internet dabei?

Technik, Berufsaussicht, eine Bitte und Geduld

Oktober 29, 2008 um 9:50 pm | Veröffentlicht in Uncategorized | Hinterlasse einen Kommentar
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Wer sich fragt: „War da nicht von täglichen Artikeln die Rede? Wo ist denn der von gestern?“ Der bekommt meine aktuelle Standardantwort dazu: Aaaaaaaaargh!!!

Im Ernst, MarsEdit und Blogger haben sich mal wieder nicht verstanden und mein Post von gestern ist in das ewige Daten-Nirwana entschwunden :-(. Mal so richtig toll, ne? Aber nein nein nein, ich reg mich da jetzt nicht mehr auf, das hab ich schon zur Genüge getan.

Der Artikel von gestern wird morgen nachgereicht, heute habe ich mal eine Bitte in ganz persönlicher Sache an euch. Seit ca. einem Monat bin ich nun mit dem Studium fertig. Seit dem bin ich fleißig auf der Suche nach Arbeitsplätzen für einen Diplom Sozialpädagoge BA. Ich fände es natürlich toll, wenn einer oder eine der Leser oder Leserinnen mir Bescheid sagen würde, wenn ihr da vielleicht freie Stellen kennt. Wäre sehr toll von euch wenn ihr da Tipps hättet.

Das anstrengendste am Bewerben ist für mich nicht das Schreiben, wer hätte das gedacht :-), sondern das Warten. Wenn es um andere Menschen geht hab ich eine Eselsgeduld, bei mir selbst so ganz und gar nicht. Das gilt leider auch, wenn ich auf etwas für mich sehr wichtiges warte. Mir ist klar das solche Auswahlverfahren ihre Zeit dauern, dass das nicht über Nacht geht und da viel dahinter hängt. Logisch betrachtet sind zwei Wochen keine Zeit für eine Antwort auf ein Bewerbungsschreiben. Nur leider hat Logik eben nichts mit meinem subjektiven Zeitempfinden zu tun.

„Geduld ist eine Tugend“, diesen Spruch hat sicher der Eine oder die Andere schon mehrfach gehört. Ja, ist sie und ich bewundere Menschen, die mit sich selbst sehr geduldig sind. Das kann ich überhaupt nicht. Aber ich arbeite daran? Wie ich das tue? Nun, ich versuche innerlich ruhiger, ausgeglichener und entspannter zu werden. Dazu gehört für mich viel Schreiben, das Lesen von Anselm Grüns Büchern, Gebet und Meditation, bewusstes Tee trinken (kein Witz!), aufräumen und Training.

Zu den Büchern von Anselm Grün gibt es hier bald einige Reviews und was das Tee trinken betrifft: Sich bewusst Zeit nehmen um offenen Tee aufzugießen, den Tee ziehen lassen, in der Zwischenzeit schöne Teetassen hinrichten, den Tee dann langsam und bewusst eingießen und das Aroma wirken lassen. Das kann sehr entspannend sein und gut tun, kann eine Ruhe-Insel im Alltag werden. In nächster Zeit will ich mich mit der japanischen Teezeremonie auseinandersetzen und mich dort einarbeiten. Das ritualisierte Zubereiten des Tees übt eine große Faszination auf mich aus. Dieses Ritual hat für mich sehr viel mit Ruhe, Konzentration und Disziplin zu tun, Und genau darum geht es mir.

Was nutzt ihr denn um zur Ruhe zu kommen, euch innerlich etwas vom Alltag zu distanzieren? Würde mich sehr interessieren.

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